UKL stellt Patientendokumentation komplett auf M-KIS um
Neues Krankenhausinformationssystem startet am 1. Oktober – Klinik kündigt während der Umstellung mögliche Wartezeiten und Verzögerungen an
Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) stellt zum 1. Oktober seine gesamte Patientendokumentation auf das digitale System M-KIS um. Informationen, die bislang teilweise noch auf Papier dokumentiert werden, sollen künftig digital erfasst und zentral gebündelt werden.
Mit der Einführung von M-KIS will das Universitätsklinikum die Patientendokumentation stärker digitalisieren und Informationen innerhalb der Versorgung besser vernetzen.
Der Klinikbetrieb und die Patientenversorgung sollen während der Systemumstellung regulär weiterlaufen. Das UKL weist allerdings darauf hin, dass es vorübergehend zu längeren Wartezeiten kommen kann. Auch einzelne Abläufe und die Terminvergabe können von Verzögerungen betroffen sein.
Mit dem Wechsel auf M-KIS vollzieht das Universitätsklinikum damit einen umfassenden Systemwechsel in der klinischen Dokumentation.




