Dedalus zieht sich aus Charité-Ausschreibung zurück – Kein Rechtsmittel gegen Ausschluss aus KIS-Vergabeverfahren
Nach dem Ausschluss wegen eines Formmangels verzichtet Dedalus auf rechtliche Schritte und beendet die Teilnahme am Vergabeverfahren für das neue Krankenhaus-Informationssystem (KIS) der Charité
Der IT-Anbieter Dedalus HealthCare zieht sich aus dem Ausschreibungsverfahren der Charité zur Beschaffung eines neuen Krankenhaus-Informationssystems (KIS) zurück. Zuvor war das Unternehmen aufgrund eines Formmangels vom Verfahren ausgeschlossen worden. Eine daraufhin eingereichte vergaberechtliche Rüge blieb erfolglos; Dedalus verzichtet nun auf weitere juristische Schritte.
„Nach sorgfältiger Abwägung haben wir uns entschieden, auf eine weitergehende juristische Auseinandersetzung zu verzichten“, erklärte Winfried Post, General Manager und Vorsitzender der Geschäftsführung von Dedalus HealthCare DACH. Man bedauere den Ausschluss, wolle aber weiterhin „auf einen konstruktiven Umgang“ setzen und die Zusammenarbeit mit anderen deutschen Kliniken vertiefen.




