Intensiv- und Notfallmediziner präsentieren Vorschläge zur Verbesserung der Personalsituation in der Intensivpflege

Es gibt weiter dringenden Handlungsbedarf in der : Immer mehr müssen Betten – vor allem auf Intensivstationen – sperren, weil die Pflegekräfte fehlen. Um diesem Trend entgegenzuwirken, hat vor 14 Monaten die sogenannte Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung () unterzeichnet. „Die nun seit Jahresbeginn geltende Regelung für ein Mindestmaß an Personal reicht aber nicht aus, um den Bedarf in Deutschland zu decken“, kritisiert Thomas van den Hooven (im Foto rechts), Pflegedirektor des Universitätsklinikums Münster und Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). „Wir müssen jetzt verstärkt Teilzeitkräfte und Berufsaussteiger zurückgewinnen!“ Zu Beginn des heute startenden DIVI-Kongresses in Hamburg mit rund 6.000 Teilnehmern macht die Fachgesellschaft vier konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Personalsituation in der Intensivpflege. Die Kernpunkte: Mehr Personal zur Entlastung der Pflegenden, eine Weiterentwicklung des Berufsbildes, eine praxistaugliche Leistungserfassung und eine bessere Bezahlung. […]

Pressemitteilung: Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) e.V.

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