REGIOMED und AWO AJS gGmbH planen Betriebsübergang

Mitarbeiter in Hildburghausen, Eisfeld und Sonneberg über langfristige Perspektive informiert

In Mitarbeiterversammlungen an den Standorten Hildburghausen, Eisfeld und Sonneberg wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seniorenzentren „Am Thomasberg“, „Hildburghäuser Land“, „Wohnen im Alter“ und der Wohnheime für psychisch Kranke und seelisch Behinderte „Friedrichshall“ sowie „Leuchtturm“ über die langfristige Perspektive der Einrichtungen informiert. Michael Musick, REGIOMED-Geschäftsführer, und Katja Glybowskaja, Geschäftsführerin der AJS gGmbH („AWO“), erklärten ihre gemeinsame Bereitschaft, den Betrieb der REGIOMED Seniorenzentren und Wohnheime an die AWO zu übertragen.

Nach konstruktiven Gesprächen und Verhandlungen über die Zukunft der Einrichtungen soll der Betriebsübergang zum 1. September erfolgen. dahin sollen alle Details und Maßnahmen koordiniert werden, um einen reibungslosen Übergang für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten. Die AWO übernimmt die Seniorenzentren und Wohnheime vollständig im Rahmen eines Betriebsübergangs, wobei das Leistungsspektrum umfänglich erhalten bleibt und nicht vorgesehen sind.

Die REGIOMED-Geschäftsführung und die Sanierungsteams arbeiten weiterhin an der Ausarbeitung von Umsetzungsszenarien für jede REGIOMED-Einrichtung, um passende Zukunftsmodelle zu entwickeln. Die Reihenfolge der verkündeten Bieter-Einigungen habe keinen Einfluss auf die Zukunft einer jeweiligen Einrichtung und steht in keinem Zusammenhang mit den Verhandlungsergebnissen oder den Zukunftskonzepten.

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