Kündigungsstreit am Uniklinikum Regensburg sorgt für Diskussionen
Fall einer Leitenden Oberärztin wirft Fragen zu Arbeitszeitkontrolle und Personalführung in Kliniken auf
Am Universitätsklinikum Regensburg ist ein arbeitsrechtlicher Konflikt um die Kündigung einer Leitenden Oberärztin öffentlich geworden, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Hintergrund ist der Vorwurf, die Ärztin habe rund anderthalb Stunden zu viel Arbeitszeit abgerechnet. Gegen die Kündigung wehrt sich die Betroffene vor dem Arbeitsgericht.




