Korruptionsprozess um UMG-Tochterfirma: Gericht zweifelt an Schadensberechnung – zentrale Vorwürfe bleiben bestehen
Landgericht Göttingen stellt Berechnung der angeblichen Überzahlung infrage, doch wesentliche Anklagepunkte stehen weiter im Raum
Im laufenden Korruptionsprozess gegen ehemalige Führungskräfte einer Tochtergesellschaft der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat das Landgericht Göttingen einen zentralen Vorwurf aus der Anklageschrift zurückgenommen, berichtet die HNA.






