Klinikum Ernst von Bergmann schließt Fusionen erfolgreich ab

Das Klinikum Ernst von Bergmann hat die geplanten Fusionen innerhalb der Unternehmensgruppe erfolgreich abgeschlossen. Mit der Verschmelzung mehrerer Gesellschaften vereinfacht und verschlankt die Ernst von Bergmann Gruppe ihre Struktur nachhaltig. Die Zusammenschlüsse sind notariell beurkundet und zur Eintragung im Handelsregister angemeldet.

„Wir freuen uns sehr, dass die geplante Reduzierung der Gesellschaftsstruktur von 15 Tochtergesellschaften auf elf starke Einheiten erfolgreich umgesetzt werden konnte“, erklärt Tomislav Gmajnic, Geschäftsführer (Sprecher) des Klinikums Ernst von Bergmann.

Im Rahmen der Fusionen wurden das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) mit der Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH zusammengelegt. Zudem sind die Innovation-Transfer-Gesellschaft mbH, die Diagnostik GmbH sowie die Servicegesellschaft in die Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH eingegliedert.

Durch diese Straffung sollen Strukturen vereinfacht, Prozesse effizienter gestaltet und die Handlungsfähigkeit im zunehmend komplexen Gesundheitsmarkt gestärkt werden. „Mit der Bündelung von Kompetenzen und Ressourcen schaffen wir die Grundlage für eine zukunftsfähige, wirtschaftlich stabile und patientenorientierte Versorgung“, betont Gmajnic.