Nach Todesfall: Bergmann-Klinikum lässt Gefäßchirurgie-Aus prüfen

Eine externe Kanzlei soll untersuchen, ob die Schließung der Gefäßchirurgie Auswirkungen auf Versorgungssicherheit und Patientensicherheit hatte

Der Tagesspiegel berichtet über eine externe Untersuchung nach einem Todesfall am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam. Der Aufsichtsrat will klären lassen, ob ein Zusammenhang zwischen dem Todesfall und der zum 1. August erfolgten Schließung der Gefäßchirurgie bestehen könnte.

Die beauftragte Kanzlei soll mit medizinischen Experten insbesondere die Folgen der Entscheidung für Versorgungssicherheit, Behandlungsqualität und Patientensicherheit untersuchen. Ob der Todesfall tatsächlich mit der Schließung zusammenhängt, ist ausdrücklich offen und Gegenstand der Prüfung.