Klinikum Eberswalde in tiefroten Zahlen: Maßnahmen zur Stabilisierung eingeleitet

Defizit von 4,4 Millionen Euro erfordert Konsolidierungskonzept

Das Werner-Forßmann-Krankenhaus in Eberswalde schreibt tiefrote Zahlen. Zwar konnte zum Jahresabschluss eine „schwarze Null“ erreicht werden, dies jedoch nur durch einen tiefen Griff in die bilanzielle Reserve. Der Monatsabschluss Mai 2024 zeigte ein Defizit von rund 4,4 Millionen Euro, ähnlich wie im Jahr 2023. Um die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren, wurde die GLG-Arbeitsgruppe „Wirtschaftliche Stabilität“ beauftragt, ein Konsolidierungskonzept zu erstellen…