Dr. Becker Kiliani-Klinik überzeugt mit Spitzenwerten der Deutschen Rentenversicherung
Orthopädische Abteilung erzielt deutschlandweit Top-Ergebnisse nach Gelenkersatz
Die Dr. Becker Kiliani-Klinik in Bad Windsheim startet das Jahr 2026 mit hervorragenden Ergebnissen: Laut der aktuellen Auswertung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zu Reha-Therapiestandards (RTS) erzielte die orthopädische Abteilung der Klinik nach Hüft- und Kniegelenkersatz den ersten Rang im deutschlandweiten Vergleich. Mit 100 Qualitätspunkten erfüllte die Klinik alle DRV-Mindestanforderungen und übertraf in zahlreichen Teilbereichen die Vergleichswerte.
Klinikdirektor Martin Vitzithum betont: „Dieses Spitzen-Ergebnis verdanken wir unseren tollen Teams, die Patient:innen strukturiert begleiten und individuell fördern.“ Orthopädischer Chefarzt Georgios Pergaris ergänzt, dass die Rehabilitation nach Gelenkersatz neben körperlicher Genesung auch die Anleitung zur Alltags- und Berufsrehabilitation umfasst.
RTS: Messgröße für therapeutische Qualität
Die Reha-Therapiestandards (RTS) definieren Mindestanforderungen für therapeutische Leistungen während einer Rehabilitation. Die DRV-Auswertung basiert auf rund 94.700 Fällen aus 451 orthopädischen Fachabteilungen im Jahr 2024. In der Kiliani-Klinik wurden die Therapieziele nach Gelenkersatz – einschließlich Bewegungstraining, Alltagsschulung und Vorbereitung auf nachfolgende Leistungen – besonders gut erfüllt, mit Punkten von 97 bis 100. Die Klinik setzt auf multidisziplinäre Teams, die Fallbesprechungen mit einem Ampelsystem durchführen. Steht die Ampel auf Gelb oder Rot, werden Maßnahmen wie zusätzliche Therapien oder Behandlungsanpassungen sofort umgesetzt. „Die richtige Auswahl und Dosierung der Therapien sind entscheidend für den Rehaerfolg“, so Pergaris.
Eine Studie der DRV zur Wirksamkeit von Rehabilitation zeigt, dass Reha-Maßnahmen die Berufsrückkehr-Chancen um 15 bis 20 Prozentpunkte erhöhen – bei Patient:innen mit vorherigem Krankengeldbezug sogar noch stärker. Zudem ergibt sich ein gesellschaftlicher Nutzen von rund fünf Euro pro investiertem Reha-Euro, unter anderem durch geringere Sozialleistungen und Krankengeldzahlungen. Klinikdirektor Vitzithum kommentiert: „Reha stärkt nicht nur Patient:innen, sondern entlastet das Gesundheitssystem insgesamt.“




