Bezirkskrankenhaus Landshut verschärft Kontrollen nach Tod eines vermissten Patienten
Neue Such- und Schließroutinen sollen vergleichbare Vorfälle verhindern
Nach dem Tod eines vermissten Patienten im Bezirkskrankenhaus (BKH) Landshut habe die Einrichtung ihre internen Kontroll- und Suchabläufe angepasst. Wie das Krankenhaus mitteilte, sollen neue Routinen dazu beitragen, vergleichbare Situationen künftig möglichst zu verhindern.
Der 67-jährige Patient war im Juni mehrere Tage vermisst worden und schließlich tot auf einer Toilette des Krankenhauses aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei bestanden keine Hinweise auf Fremd- oder Gewalteinwirkung.




