Stationär vor ambulant oder vice versa?

Gesundheitspolitiker diskutieren beim 8. Norddeutschen Dialog über die Zukunft der medizinischen Versorgung

Pflegenotstand, Ärztemangel, Krankenhausschließungen, fehlende und noch eine Pandemie – die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht aktuell vor vielfachen Herausforderungen. Beim 8. Norddeutschen Dialog der Landesvertretungen Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein geht es deshalb heute Nachmittag um die Frage, wie in Zukunft gestaltet sein könnte. Erstmalig diskutieren dazu die Gesundheitspolitiker der drei norddeutschen Länder gemeinsam im Online-Format. „Wir freuen uns sehr, dass wir als Expertise für unsere Veranstaltung die Gesundheitssenatorin von Hamburg sowie die der beiden anderen Nordländer gewinnen konnten“, sagt Henning Kutzbach, Landesgeschäftsführer der BARMER in Mecklenburg-Vorpommern. Oftmals stehe im Mittelpunkt der Diskussion um die des Gesundheitssystems lediglich die Frage, ob der ambulante oder der äre Sektor vorzuziehen sei. „Unserer Ansicht nach kann es hier kein stationär vor ambulant oder vice versa geben, sondern nur die integrierte, Sektoren übergreifende Versorgung ist zukunftsfähig“, so Kutzbach. Diesbezüglich freue er sich auf einen regen Austausch mit der Senatorin und den Ministern. […]

Pressemitteilung: Mecklenburg-Vorpommern

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