Abbott: Kodierhilfe Neurostimulation 2026
16. Auflage beschreibt neue aG-DRG-Strukturen, Ambulantisierung und Abrechnungslogik bei SCS und THS
Abbott hat die 16. Auflage seiner Kodierhilfe „Neurostimulation 2026“ im Bereich Health Economics & Reimbursement veröffentlicht. Die Unterlage adressiert aktuelle Änderungen im aG-DRG-System, insbesondere im Bereich der spinalen und tiefen Hirnstimulation sowie der schmerztherapeutischen Verfahren. Im Fokus stehen die Auswirkungen der Krankenhausreform, neue Leistungsgruppen und die zunehmende Ambulantisierung neurostimulativer Eingriffe.
Die Kodierhilfe 2026 von Abbott bietet einen strukturierten Überblick über die kodierrelevanten Änderungen im Bereich der Neurostimulation im deutschen Krankenhausvergütungssystem. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Verfahren der spinalen Cord-Stimulation (SCS) sowie der tiefen Hirnstimulation (THS), die weiterhin zu den komplexen, hochspezialisierten Therapieformen im Bereich der interventionellen Schmerz- und Neurochirurgie zählen.
Darüber hinaus werden minimalinvasive Verfahren wie die Radiofrequenzablation in die Systematik der aktuellen aG-DRG-Strukturen eingeordnet. Abbott beschreibt dabei sowohl die zugrunde liegenden ICD- und OPS-Kodierungen als auch die DRG-Gruppierungslogik unter Berücksichtigung der aktuellen Weiterentwicklungen im DRG-System 2026.




