MEDICA und COMPAMED 2026 untermauern mit neuer Ticketstruktur ihren Anspruch als hochkarätige Community-Plattformen

Premium-Ticket bietet Zugang zu exklusiven Konferenzen und Networking-Formaten – „Relevanz zählt, nicht Größe“
Mit dem Start des Online-Ticketshops zur MEDICA und COMPAMED 2026 in Düsseldorf (16. bis 19. November) hat für beide Veranstaltungen die nächste Phase ihres Transformationsprozesses begonnen. Die international führenden Community-Plattformen für das gesamte Ökosystem der Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft erweitern nicht nur ihr Programm um exklusive, zielgruppenscharf kuratierte Inhalte, sondern führen auch eine neue Ticketstruktur ein.
„Damit unterstreichen wir den klaren Qualitätsanspruch von MEDICA und COMPAMED und ihre Neupositionierung. Die Relevanz zählt, nicht die Größe. Im Mittelpunkt stehen Dialog, Wissenstransfer und Networking auf höchster, internationaler Entscheiderebene“, erklärt Carmen Berger, Verantwortliche der Messe Düsseldorf für MEDICA und COMPAMED. Derzeit arbeitet sie mit ihrem Team intensiv an besonders hochrangigem Besuch: „Nina Warken hatte bereits die Schirmherrschaft der MEDICA 2026 übernommen und ihren erneuten Messebesuch geplant. Für ihre neuen Aufgaben in Berlin wünschen wir ihr gutes Gelingen und würden uns sehr freuen, auch ihren Nachfolger, Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann, im November in Düsseldorf begrüßen zu können“.
Neu eingeführt wird 2026 das Premium-Ticket. Es ermöglicht den Zugang zu ausgewählten Konferenzen der MEDICA, exklusiven Masterclasses, zur Premium-Lounge und gilt gleichzeitig als Dauerticket für den Veranstaltungsbesuch an allen Tagen.
Im Premium-Ticket enthalten sind u. a. die MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE (Halle 4), die neue Wearable Technologies Conference (Halle 12) und der Zugang zum Deutschen Krankenhaustag (Halle 12). Die Leitveranstaltung für das Top-Management von Kliniken im deutschsprachigen Raum bleibt organisatorisch eigenständig mit entsprechender Teilnehmerregistrierung, wird jedoch für Premium-Ticket-Inhaber automatisch zugänglich sein.
Das Standard-Ticket berechtigt zum Besuch der MEDICA und COMPAMED, bietet damit Zugang auch zu Specials wie dem „Hospital of the Future“ (Halle 12), dem MEDICA SPORTS HUB (Halle 4), dem Wearable Technologies Pavilion (Halle 12), dem MEDICA START-UP PARK (Halle 17) sowie zu allen frei zugänglichen Bühnen- und Forumformaten, darunter unter anderem:
- MEDICA MAIN STAGE (Halle 12)
- MEDICA LABMED FORUM (Halle 1)
- MEDICA INFECTION CONTROL FORUM (Halle 4)
- MEDICA TECH FORUM (Halle 10)
- MEDICA ECON FORUM by TK (Halle 10)
- MEDICA EMERGENCY & CRITICAL CARE FORUM (Halle 11)
- MEDICA INNOVATION FORUM (Halle 11)
- MEDICA MARKET ENTRY STAGE (Halle 15)
- MEDICA DIGITAL HEALTH STAGE (Halle 17)
- MEDICA START-UP STAGE (Halle 17)
Das Standard-Ticket ist als Tages- und Dauerticket verfügbar. Für die in die MEDICA integrierten Konferenzen können Tickets auch einzeln erworben werden, die jeweils alle Optionen des Standard-Tickets enthalten.
MEDICA 2026 setzt Maßstäbe mit neuen Programm-Highlights
Die neue Ticketstruktur ist Teil der strategischen Weiterentwicklung der MEDICA, die auch die Ausstellungsbereiche umfasst. Im Zentrum steht dabei eine inhaltliche Neustrukturierung, weg von der reinen Produktpräsentation hin zu einem ganzheitlichen Blick auf integrierte Healthcare-Systeme. „Im Dialog mit vielen Ausstellern haben wir ihre Platzierungen ausgerichtet an einem kuratierten Gesamtkontext vorgenommen und uns dabei konsequent orientiert an realen klinischen Anwendungsszenarien. Wir zeigen, wie Innovationen im Versorgungsalltag zusammenwirken und echten Mehrwert schaffen“, betont Carmen Berger den konzeptionellen Ansatz.
Ausgerichtet daran setzt das Live-Programm, bestehend aus neuen und etablierten Formaten inhaltliche Impulse mit hoher strategischer Relevanz. Dank der neuen Main Stage (in Halle 12) erhält die MEDICA erstmals einen zentralen inhaltlichen Ankerpunkt, quasi die „Best-of-Bühne“. Hier werden die großen Zukunftsfragen der Gesundheitswirtschaft gebündelt und von führenden Vertreterinnen und Vertretern aus Medizin, Wissenschaft, Industrie und Politik diskutiert. Zu den ersten bestätigten Highlights zählen ein Panel zu resilienten Gesundheitssystemen mit Prof. Dr. Leif Erik Sander (Charité), Dr. Shachar Shapira (Sheba Medical Center) und Dr. Thomas Frandsen (Rigshospitalet – Copenhagen University Hospital), ein Vortrag von Prof. David Matusiewicz (FOM Hochschule) zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen sowie eine Diskussion mit Prof. Uwe Nixdorff (European Prevention Center) und Prof. Mathias Goyen (GE Healthcare) zur Zukunft der Präzisionsmedizin.
Der Showcase „Hospital of the Future“ (in Halle 12) wird komplett neu konzipiert und zur MEDICA 2026 mit mehreren Stationen die gesamte klinische Patient Journey in einem zukunftsweisenden, integrierten Gesamtsystem abbilden.
Sehr dynamisch entwickelt sich das Feld der tragbaren Technologien, was die Wearables Technologies Conference Europe (ebenfalls in Halle 12) als ein neues Programm-Element unterstreichen wird. Dabei geht es nicht mehr nur um Fitness-Tracking, sondern zunehmend um klinisch relevante Gesundheitsdaten und neue Formen der Versorgung. Dr. Karl Sydow, Teamleiter Digitale Gesundheit/GKV-Versorgung bei Pharma Deutschland, sieht darin erhebliches Potenzial: „Wir erwarten, dass die Konferenz im Rahmen der MEDICA eine dynamische Plattform schaffen wird, um strategische Partnerschaften zwischen pharmazeutischen Unternehmen und digitalen Gesundheitsinnovatoren zu fördern. Letztlich hoffen wir, neue Wege der Zusammenarbeit zu identifizieren zur Beschleunigung der Integration modernster Verbrauchertechnologien in die tägliche Versorgung.“
Auch ein weiteres neues Programm-Highlight, die 1st German Health Resilience Conference (in Halle 11), rückt ein Thema von hoher strategischer Relevanz in den Fokus: die Widerstandsfähigkeit der Versorgungsstrukturen. Die deutschsprachige Konferenz adressiert strategische und operative Fragen der gesamtgesellschaftlichen Resilienz im Gesundheitswesen und bringt erstmals gezielt zentrale Akteure aus Versorgung, Politik, Industrie sowie Katastrophen- und Zivilschutz in einen strukturierten, sektorübergreifenden Austausch.
COMPAMED 2026 stärkt die technologische Basis der Innovation
Parallel zur MEDICA 2026 dreht sich bei der der COMPAMED 2026 (Hallen 8a und 8b) thematisch alles um die technologischen Grundlagen von Innovationen der Medizintechnik. Im Blickpunkt von Fachmesse und Bühnenprogramm stehen Fertigungstechnologien, Komponenten, Materialien, Regulierung, Qualitätssicherung sowie Digitalisierung und Cybersicherheit.
„Die großen Innovationen der Gesundheitsversorgung entstehen heute in Netzwerken. Die COMPAMED schafft dafür den Rahmen: Sie verbindet Entwicklungs- und Fertigungskompetenz mit Marktzugang, Regulierung und industrieller Skalierung. Die Synergien mit der MEDICA, die die fertige Innovation in einem integrierten Versorgungsszenario thematisiert, sind weltweit einzigartig“, unterstreicht Carmen Berger die strategische Stärke durch die Kombination beider Veranstaltungen.
Networking rückt noch stärker in den Mittelpunkt
Ihrem Qualitätsanspruch folgend bauen MEDICA und COMPAMED ihre Networking-Angebote umfangreich aus. Geplant sind unter anderem:
- Women in Health by MEDICA
- Hospital Leadership Summit
- Hospital Procurement Summit
- kuratierte Roundtables für politische und kommunale Entscheider
- Masterclass-Meetings und geführte Rundgänge mit limitierter Teilnehmerzahl
- Investment & Growth Lounge
Der Online-Ticketshop für MEDICA 2026 und COMPAMED 2026 ist ab sofort geöffnet.
Alle Informationen zu Themen, Ausstellern, Programmformaten und Tickets unter: https://www.medica.de und https://www.compamed.de.




