Curacon stellt neues ESG-Radar mit KI-Agenten vor
Neue KI-gestützte Plattform für Nachhaltigkeitsmanagement in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
Die Curacon präsentiert mit dem neuen ESG-Radar eine vollständig neu entwickelte Plattform für das strategische und operative Nachhaltigkeitsmanagement in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Die Lösung verbindet fachliche Tiefe, branchenspezifische Anforderungen und Künstliche Intelligenz in einem integrierten System. Die Bedeutung des Projekts wird durch die Förderung im Rahmen des DATIpilot-Programms des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) unterstrichen.
Das Curacon-ESG-Radar wird in zwei Varianten angeboten. Die Basisversion unterstützt Organisationen beim strukturierten Aufbau ihres Nachhaltigkeitsmanagements, bei der Entwicklung von Strategien, der systematischen Erfassung relevanter Kennzahlen sowie beim branchenspezifischen Benchmarking. Die Premium-Variante erweitert dieses Angebot um einen KI-gestützten Nachhaltigkeits-Agenten. Dieser beantwortet fachlich fundierte Fragen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, unterstützt bei der Einordnung regulatorischer Anforderungen und strategischer Fragestellungen und ermöglicht die Analyse marktverfügbarer Nachhaltigkeitsberichte einschließlich einer KPI-basierten Auswertung.
Beide Varianten integrieren eine umfangreiche Maßnahmen- und Kennzahlenbibliothek mit über 750 Maßnahmen und 450 branchenspezifisch abgestimmten Kennzahlen. Zudem können CSRD- und VSME-Kennzahlen systematisch erfasst, gespeichert und weiterentwickelt werden. Die Plattform führt Strategie, Steuerung und Transparenz in einer ganzheitlichen Lösung zusammen und schafft damit eine strukturierte Grundlage für nachhaltige Unternehmensführung.
Entwickelt wurde das ESG-Radar in Zusammenarbeit mit dem Ferdinand-Steinbeis-Institut. Die Projektleitung lag bei Dr. Christian Heitmann, Partner und Leiter der Unternehmensberatung bei Curacon. Er betont, dass Nachhaltigkeit in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft längst keine reine Berichtspflicht mehr sei, sondern eine strategische Managementaufgabe. Mit der neuen Plattform wolle man Orientierung bieten, Komplexität reduzieren und Verantwortliche gezielt in ihrer täglichen Arbeit unterstützen.
Einen ersten praxisnahen Einblick in das ESG-Radar erhalten Interessierte im kostenfreien Webinar „Nachhaltigkeit: Fokus ESG-Radar“ am 26. Februar 2026.




