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Personelle Mindestvorgaben für Psychiatrie und Psychosomatik: Psychotherapie wird besser berücksichtigt

Psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen können die breit gefächerte Berufsgruppe der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zukünftig besser berücksichtigen, um die Mindestpersonalvorgaben zu erfüllen. Auch der Umfang und die Bedeutung der Psychotherapie im Behandlungsangebot wird angemessener abgebildet. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschloss heute die hierfür notwendigen Anpassungen der „Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik-Richtlinie“ (PPP-RL). Diese und weitere Änderungen der PPP-RL, bei denen es unter anderem um eine längere Aussetzung finanzieller Sanktionen geht, greifen – sofern das Bundesministerium für Gesundheit keine rechtlichen Einwände erhebt – ab 1. Januar 2022. Um eine ausreichende therapeutische Versorgung von Patientinnen und Patienten abzusichern, sind in der PPP-RL personelle Mindeststandards für die verschiedenen therapeutischen Gesundheitsberufe einer stationären Einrichtung definiert. […]

Pressemitteilung: G-BA

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