VITREA übernimmt Klinik Rabenstein
Rehabilitationsanbieter erweitert Klinikverbund auf 29 Standorte in Deutschland
Wie die VITREA Gruppe mitteilt, gehört die Klinik Rabenstein seit dem 15. Juni 2026 zum Unternehmensverbund und firmiert künftig als VITREA Klinik Rabenstein GmbH. Mit der Übernahme wächst VITREA auf 29 Rehabilitationskliniken in Deutschland und setzt den Ausbau ihres bundesweiten Rehabilitationsnetzwerks fort. Die Transaktion stärkt den Standort Bad Salzhausen und erweitert das Versorgungsangebot in den Bereichen Orthopädie und Innere Medizin.

VITREA übernimmt Klinik Rabenstein und stärkt bundesweites Rehabilitationsnetz
Foto: VITREA
Mit der Übernahme der Klinik Rabenstein baut die VITREA Gruppe ihre Marktposition im deutschen Rehabilitationssektor weiter aus. Die Einrichtung verfügt über 180 Behandlungsplätze und bietet stationäre, teilstationäre sowie ambulante Rehabilitationsleistungen an. Rund 190 Mitarbeitende versorgen Patientinnen und Patienten in einem interdisziplinären Behandlungsteam. Die Klinik wurde 1975 gegründet und ist auf orthopädische sowie internistische Rehabilitation spezialisiert. Nach Angaben des Unternehmens soll der Standort langfristig weiterentwickelt und in das bestehende Versorgungsnetz der Gruppe integriert werden.
Mit dem Eigentümerwechsel übernimmt Marcel Gimm die Geschäftsführung der VITREA Klinik Rabenstein GmbH. Er leitet bereits die VITREA Klinik Bad Ems und soll künftig die strategische Weiterentwicklung des neuen Standorts verantworten. Nach Unternehmensangaben sollen bestehende Strukturen erhalten und gleichzeitig Synergien innerhalb des Klinikverbundes genutzt werden. Ziel sei es, die medizinische Qualität sowie die wirtschaftliche Stabilität des Standorts langfristig zu sichern.




