Knappschaft Kliniken investieren kurzfristig mehr als 2,5 Millionen Euro für Versorgung von COVID-19-Patienten

Mit einer kurzfristigen Investition von mehr als 2,5 Millionen Euro rüsten die Knappschaft Kliniken ihre Stationen für die bestmögliche Versorgung von an COVID-19 erkrankten Patienten auf. Um aus den verbundweit bisher etwa 200 Intensivbetten 400 zu machen, sind einige Anpassungen notwendig. Die meisten Mittel fließen dabei in 80 Langzeit-Beatmungsgeräte zweier Hersteller. Hinzu kommen 20 Narkosegeräte, die improvisiert zur Beatmung von Erkrankten geeignet sind. Weil auffallend viele COVID-19-Patienten dialysepflichtig werden, wird auch zu diesem Zweck weitere Technik angeschafft. Um die Intensivstationen zu entlasten, sind 100 zusätzliche Überwachungsgeräte bestellt, ebenso werden die Kapazitäten für Blutgasanalysen und PCR-Diagnostik in den Labors ausgeweitet.„Das alles sind Maßnahmen, die wir ergreifen, um uns auf eine hohe Zahl von Patienten vorzubereiten, die intensive Behandlung benötigen“, sagt Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken GmbH.„Zudem rechnen wir damit, dass die Bundesregierunguns einenTeil dervon ihr bestellten 10.000 Beatmungsgerätezukommen lässt.“ […]

Pressemitteilung: Knappschaft Kliniken (PDF, 85KB)

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