Erleichterung bei Paderborner Krankenhäusern: MAGS NRW sichert Spezialleistungen der BBT-Gruppe

Überarbeitung der Landeskrankenhausplanung bestätigt wichtige Leistungsspektren für die Fusion zum Christlichen Klinikum Paderborn

Das NRW-Gesundheitsministerium hat in einem aktualisierten Zwischenbescheid wichtige Leistungsspektren für das Brüderkrankenhaus St. Josef und das Krankenhaus St. Johannisstift in Paderborn bestätigt. Diese Entscheidung, die auf erneute Stellungnahmen der Krankenhäuser zurückgeht, erlaubt es den Häusern der BBT-Gruppe, spezialisierte Eingriffe und Therapien auch zukünftig anzubieten.

Im Bereich Viszeralchirurgie bleiben wichtige Eingriffe an Leber und Bauchspeicheldrüse erhalten, und auch die Kardiologie kann weiterhin EPUs, Ablationen und Schrittmachertherapien anbieten. Die Gefäßchirurgie darf Eingriffe an der Halsschlagader durchführen, und weitere Fachbereiche der Inneren Medizin, Urologie und Orthopädie, darunter die spezialisierte Endoprothetik, wurden ebenfalls bestätigt. Mit der geplanten Fusion der beiden Krankenhäuser im Jahr 2025 soll das entstehende Christliche Klinikum Paderborn zu einem regional führenden Gesundheitszentrum werden. Der finale Bescheid des Ministeriums wird im Dezember erwartet.