Bundesgesundheitsministerium verärgert über Weitergabe vertraulicher Informationen
Hintergrundgespräch mit Journalisten führt zu interner Rüge und inoffizieller Suche nach Informationsleck
Nach einem nicht zur Veröffentlichung bestimmten Hintergrundgespräch mit Hauptstadtkorrespondenten sorgt eine interne E-Mail des Ministeriumssprechers für Aufsehen. Der Pressesprecher beklagt darin die Weiterleitung eines sensiblen Dokuments an ein Landesministerium. Die Reaktion: scharfe Kritik innerhalb der Medienrunde und die inoffizielle Aufforderung, den oder die Verantwortliche für den Verstoß zu identifizieren. Das Vorgehen hat in journalistischen Kreisen eine Debatte über Informationsschutz und Vertrauensverhältnisse ausgelöst.




