BBT-Gruppe begrüßt Krankenhausreform-Kompromiss und fordert Planungssicherheit
Anpassungen für Leistungsgruppen und Länderkompetenzen sollen praxistaugliche Umsetzung sichern
Anlässlich der heutigen Bundestagsentscheidung zur Anpassung der Krankenhausreform äußert sich die BBT-Gruppe positiv zu dem erzielten Bund-Länder-Kompromiss. Der Fokus liegt auf der Sicherung medizinischer Qualität und stabiler regionaler Versorgungsstrukturen.
Dr. Frank Zils, Sprecher der Geschäftsführung der BBT-Gruppe, erklärt: „Dass zentrale Punkte der Reform – etwa bei den Leistungsgruppen, bei Übergangsregelungen sowie bei den Gestaltungsspielräumen der Länder in der Krankenhausplanung – noch einmal gemeinsam nachgeschärft wurden, ist ein wichtiger Schritt für eine praxistaugliche Umsetzung. Für uns ist entscheidend, dass die Reform sowohl medizinische Qualität stärkt als auch eine verlässliche Versorgung für die Menschen in unseren Regionen ermöglicht.“
Die BBT-Gruppe betont ihre Verantwortung für Patientinnen und Patienten sowie für die regionalen Versorgungsstrukturen. Sie verfolgt das Ziel, diese kontinuierlich weiterzuentwickeln und an die neuen Anforderungen der Krankenhausreform anzupassen.
Mit Blick auf die bevorstehende Beratung im Bundesrat Ende März fordert die BBT-Gruppe Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen für die Transformationsphase der Krankenhäuser. „Wir sind bereit, diesen Wandel aktiv mitzugestalten – im Sinne einer qualitativ hochwertigen und am Menschen orientierten Gesundheitsversorgung“, so Dr. Zils.




