Achtfacher Anstieg der Diagnosen gestörter Geschlechtsidentität bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland
In Deutschland ist die Diagnose „Störung der Geschlechtsidentität“ bei Kindern und Jugendlichen im Alter von fünf bis 24 Jahren innerhalb von zehn Jahren auf das Achtfache angestiegen.
Eine repräsentative Studie, die die bundesweiten Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen von 2013 bis 2022 untersuchte, ergab jedoch, dass nach fünf Jahren nur noch etwa ein Drittel der Kinder und Jugendlichen die gesicherte Diagnose aufweisen…





