Tibor Stuhl übernimmt kaufmännische Leitung im Reha-Zentrum Bad Brückenau

Neue Leitung stärkt strategische Entwicklung und Wirtschaftlichkeit der Klinik Hartwald

Tibor Stuhl übernimmt kaufmännische Leitung im Reha-Zentrum Bad BrückenauFoto: DRV Bund / Aileena Tscheslog

Tibor Stuhl übernimmt kaufmännische Leitung im Reha-Zentrum Bad Brückenau
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Seit dem 1. Februar 2026 ist Tibor Stuhl als Kaufmännischer Direktor für das Reha-Zentrum Bad Brückenau, Klinik Hartwald, verantwortlich. Gemeinsam mit dem Ärztlichen Direktor Prof. Dr. med. Christoph Reichel vervollständigt er damit die Klinikleitung und steuert die kaufmännischen Belange, einschließlich Finanzen, Controlling, Personal und Organisation. Zudem treibt er die strategische Weiterentwicklung der Einrichtung voran.

Der 46-jährige Diplom-Gesundheitsökonom aus Bad Neustadt verfügt über langjährige Erfahrung in leitenden Positionen im Gesundheitswesen. Vor seiner aktuellen Tätigkeit leitete Stuhl seit 2023 die Hescuro Klinik Bad Brückenau. Seine berufliche Laufbahn begann 2006 bei der Rhön-Klinikum AG, wo er 14 Jahre als Verwaltungsleiter, Kaufmännischer Leiter und Prokurist tätig war. Weitere Stationen führten ihn in Führungsrollen an die Marbachtalklinik Bad Kissingen, die Kreisklinik Bad Neustadt sowie das kommunale Medizinische Versorgungszentrum in Haßfurt und Ebern.

Im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung wurde Stuhl offiziell willkommen geheißen. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in der Hartwaldklinik. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden möchte ich Bewährtes stärken, neue Impulse setzen und die Einrichtung wirtschaftlich und organisatorisch zukunftssicher weiterentwickeln – stets mit dem Ziel, unsere Rehabilitandinnen und Rehabilitanden bestmöglich zu versorgen“, betont Stuhl. Mit seiner Ernennung unterstreicht die Klinik ihre Ambition, die strategische und wirtschaftliche Stabilität langfristig zu sichern.

Das Reha-Zentrum Bad Brückenau, Klinik Hartwald, ist eine etablierte Rehabilitationseinrichtung der Region und bietet hochwertige medizinische Versorgung in den Bereichen Gastroenterologie, Onkologie und Psychosomatik. Ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland ist das Modellprojekt „Duale Reha“ der Deutschen Rentenversicherung Bund, das wissenschaftlich von der Universität Würzburg begleitet wird. Hierbei werden Patientinnen und Patienten mit zwei Krankheitsbildern – Psychosomatik und Gastroenterologie – gleichwertig behandelt, was die Besonderheit und Innovationskraft der Einrichtung unterstreicht.

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