Stadt Zerbst fordert Mitsprache bei Katharina-Klinik

Nach Trägerwechsel zur Landkreisführung bleibt Beteiligungsmodell zwischen Kommune und Landkreis ungeklärt

Die Stadt Zerbst will nach der Übernahme der Katharina-Klinik durch den Landkreis Anhalt-Bitterfeld stärker in die Entwicklung des Hauses eingebunden werden. Wie die Volksstimme berichtet, stößt ein entsprechendes Beteiligungsangebot der Kommune bislang jedoch auf Zurückhaltung beim Landkreis. Hintergrund sei die erst kürzlich erfolgte Rettung des Krankenhauses nach der angekündigten Schließung durch Helios Kliniken.

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