Mühlenkreiskliniken schaffen drei Klinikmanagement-Positionen
Bad Oeynhausen, Lübbecke und Minden erhalten jeweils eine standortbezogene operative Leitung
Die Mühlenkreiskliniken (MKK) bauen ihre Führungsstruktur an den somatischen Standorten um. Seit dem 1. Oktober 2026 unterstützen drei neu geschaffene Klinikmanagement-Positionen die gemeinsame Betriebsleitung und sollen insbesondere die operative Steuerung vor Ort übernehmen.

Von links: Dr. Ansgar Hörtemöller, Geschäftsführender Direktor der somatischen MKK-Standorte, sowie die Klinikmanagerinnen Julia Fürstenberg (Bad Oeynhausen), Melissa Herbersdorf (Lübbecke) und Ann-Kathrin Kramer (Universitätsklinikum Minden).
Foto: Mühlenkreiskliniken
Julia Fürstenberg übernimmt das Klinikmanagement am Krankenhaus Bad Oeynhausen, Melissa Herbersdorf am Krankenhaus Lübbecke und Ann-Kathrin Kramer am Universitätsklinikum Minden. Alle drei wechseln neu zu den Mühlenkreiskliniken.
Zu ihren Aufgaben gehören die betriebswirtschaftliche und organisatorische Weiterentwicklung der Standorte, die Koordination bereichsübergreifender Prozesse sowie die Zusammenarbeit zwischen Medizin, Pflege und Verwaltung.
MKK organisiert Führung zunehmend standortübergreifend
Die neuen Positionen ergänzen eine bereits zuvor eingeleitete Neuorganisation. Seit Februar 2026 verantwortet Dr. Ansgar Hörtemöller als Geschäftsführender Direktor die Leitung aller somatischen MKK-Standorte. Bereits 2024 hatte der Verwaltungsrat grundsätzlich beschlossen, Bad Oeynhausen, Lübbecke und das Johannes Wesling Klinikum durch eine gemeinsame Betriebsleitung zu führen.
Eine besondere Transformationsaufgabe übernimmt Julia Fürstenberg in Bad Oeynhausen. Das dortige Krankenhaus soll mit der Auguste-Viktoria-Klinik an einem gemeinsamen Standort zusammengeführt werden. Die MKK sprechen von einer voranschreitenden Fusion und einer mehrjährigen Neubauphase.




