Klinikum Region Hannover setzt auf Medizinstrategie 2030 zur Bewältigung der Herausforderungen
Transformationsfonds der Krankenhausreform könnte Veränderungsprozesse im Klinikum Region Hannover stärken
Das Klinikum Region Hannover begegnet den immensen Herausforderungen in Deutschlands Krankenhäusern mit der Medizinstrategie 2030. Diese Strategie zielt darauf ab, den Investitionsstau, den Fachkräftemangel, den Trend zur ambulanten Behandlung und die steigenden Ansprüche an die Behandlungs- und Pflegequalität zu bewältigen. Dabei steht sie im Zeichen der geplanten Krankenhausreform der Bundesregierung
Im Rahmen der Krankenhausreform soll ab 2025 ein zielgenauer Transformationsfonds durch die Bundesregierung aufgesetzt werden, der solche Vorhaben wie die Medizinstrategie 2030 mit zusätzlichen Fördermitteln unterstützt. Diese Förderung soll insgesamt 50 Milliarden Euro betragen und auf die einzelnen Bundesländer verteilt werden. Für Niedersachsen sollen, für einen Zeitraum von zehn Jahren, jährlich 500 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden, auf die sich das Klinikum Region Hannover mit seinen Maßnahmen der Medizinstrategie 2030 bewerben würde.
„Die Maßnahmen der Medizinstrategie 2030 sind genau der richtige Weg, um auf die Herausforderungen des Gesundheitssystems zu reagieren“, sagt Regionspräsident und KRH-Aufsichtsratsvorsitzender Steffen Krach. „Die Förderungen, die mit dem geplanten Transformationsfonds ermöglicht würden, entsprechen, nach erster Einschätzung, den Maßnahmen unserer Medizinstrategie. Es wäre also eine weitere Bestätigung für unsere Strategie. Das Klinikum Region Hannover ist einer der ersten kommunalen Klinikverbünde, der mit einer strategischen Neuausrichtung in dieser Größe reagiert. […]






