Gesundheitswirtschaftskongress 2025: Servicepartner als Treiber der nachhaltigen Transformation
LOGEX zeigt, wie datenbasierte Lösungen Krankenhäuser bei Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit unterstützen
Die Transformation der deutschen Krankenhauslandschaft war ein zentrales Thema beim Gesundheitswirtschaftskongress 2025 in Hamburg. In der Session „Unterschätztes Potenzial: Servicepartner schaffen Mehrwert“ wurde diskutiert, wie externe Partner Kliniken bei den Herausforderungen der aktuellen Reformprozesse unterstützen können.
„Krankenhäuser dürfen ihre Kernprozesse nicht aus der Hand geben. Unsere Aufgabe ist es, sie in die Lage zu versetzen, diese Prozesse exzellent und eigenständig zu steuern. Dafür stellen wir die richtigen Daten, Benchmarks und Tools bereit“, betonte Dr. Enno Bialas, Medical Advisor & Business Developer bei LOGEX Healthcare Analytics AG.
Transformation durch Reform und Investitionsfonds
Mit der Krankenhausreform und dem Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) verfolgt die Politik das Ziel, Behandlungsqualität zu sichern und zu steigern. Maßnahmen wie Spezialisierung und Konzentration der Versorgung, Vorhaltefinanzierung neben den DRGs sowie Investitionen in Digitalisierung und Infrastruktur aus dem 50-Milliarden-Euro-Transformationsfonds sollen diesen Wandel ermöglichen.
LOGEX als Impulsgeber für datenbasierte Steuerung
LOGEX bringt internationale Erfahrung aus über zehn europäischen Gesundheitssystemen ein und bietet mit der Healthcare Intelligence Suite ein Steuerungsinstrument, das medizinische Leistungen, Wirtschaftlichkeit und Prozessqualität intelligent verknüpft. „Transparenz zu Produktivität, Erkennen von Ineffizienzen und unmittelbares Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen: In ihrer intelligenten Verknüpfung zahlen die Tools unserer Lösungssuite auf diese Ziele ein“, so Dr. Bialas. Ein Beispiel ist der LOGEX OPTEAMIZER®, ein digitales Werkzeug für das OP-Management, das Kliniken von Planung bis Analyse begleitet und Zugang zu einem der größten OP-Benchmarkings der D-A-CH-Region bietet. Über 320 Krankenhäuser setzen das Tool bereits ein.






