Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert rechtssichere Bedarfsplanung für die schmerzmedizinische Versorgung

„Wir müssen mehr davon begeistern, sich in der zu engagieren.“ Das sagte Dr. Johannes Horlemann, der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und Kongresspräsident des Deutschen Schmerz- und Palliativtages zum Abschluss des virtuellen Kongresses. „Nur mit mehr schmerzmedizinisch ausgebildeten Ärzten können wir der aktuellen Unterversorgung begegnen, unter der besonders ältere Patienten massiv leiden.“ Gleichzeitig müssten Politik und ärztliche Selbstverwaltung für eine rechtssichere sorgen. Gesundheitspolitiker der Bundestagsfraktionen, Alexander Krauß () und Martina Stamm-Fibich (), beide Mitglieder des Gesundheitsausschusses, forderten, das Thema auf dem gesundheitspolitischen Parkett sichtbar zu machen. […]

Pressemitteilung: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (PDF, 222KB)

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