Karriereweg im Krankenhauspersonalwesen: Helios-Programm formt künftige Führungskräfte

Junior Managerin Nina berichtet, wie das Managementprogramm Personalleitung ihr Führungsverständnis geprägt hat

Helios stellt seit mehreren Jahren gezielt den Führungsnachwuchs im Personalmanagement auf eigene Beine – unter anderem mit dem Managementprogramm Personalleitung, das junge Talente auf anspruchsvolle Leitungsaufgaben im Gesundheitswesen vorbereitet. Im aktuellen Interviewformat „Leadership in Progress“ berichtet Nina, seit April 2023 bei Helios und heute 28 Jahre alt, von ihren Erfahrungen, ihren persönlichen Entwicklungen und dem Wert eines starken Netzwerks.

Nach ihrem Traineeprogramm entschied sich Nina bewusst dafür, ihre Entwicklung im Unternehmen weiter voranzutreiben. Das Gesundheitswesen sei eine Branche mit großer Verantwortung und starkem Veränderungsbedarf, erklärt sie. Das Programm verbinde strategische Impulse mit der operativen Personalarbeit und ermögliche gleichzeitig persönliche Weiterentwicklung – ein wesentlicher Grund für ihre Entscheidung.

Ihr Arbeitsalltag als Junior Managerin war geprägt von Vielfalt: Personalbetreuung, Prozessoptimierungen, Projektarbeit und die enge Einbindung in die Personalleitung gehörten zu ihren Kernaufgaben. Die Chance, an verantwortungsvollen Themen mitzuwirken, bezeichnet sie rückblickend als zentralen Baustein ihrer Qualifikation.

Als besonders prägend hebt Nina die Leadership-Seminare hervor, in denen Kommunikation, Führung und Selbstreflexion im Mittelpunkt standen. Diese Einheiten hätten ihr geholfen, ihr eigenes Führungsverständnis zu entwickeln und zu schärfen. Ebenso wertvoll sei der Austausch in der kollegialen Beratung gewesen, der neue Perspektiven eröffnete und den Zusammenhalt im Programm stärkte. Insgesamt entstand für sie ein großes Netzwerk aus Kolleginnen, Mentoren und ehemaligen Teilnehmerinnen – ein Vorteil, der weit über das Programm hinaus trägt.

Ihr Führungsbild beschreibt Nina als empathisch, unterstützend und klar auf Potenzialentfaltung ausgerichtet. Sie wolle eine Führungskraft sein, die Orientierung gibt, Vertrauen schenkt und ihrem Team den Raum schafft, sich zu entwickeln – „eine Möglichmacherin“, wie sie es selbst ausdrückt.

Für zukünftige Junior Managerinnen und Junior Manager hat sie einen deutlichen Rat: neugierig sein, offen bleiben und jede Herausforderung als Lernchance begreifen. Das Programm biete außergewöhnliche Möglichkeiten – fachlich wie persönlich. Und vor allem: Den Menschen stets in den Mittelpunkt rücken. Genau das mache die Arbeit im Gesundheitswesen aus.

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