Post-Intensive-Care-Syndrom: Herausforderungen und pflegerische Lösungsansätze
Effektive Pflegeinterventionen zur Prävention von Langzeitfolgen nach Intensivaufenthalten
Mit den Fortschritten in der Intensivmedizin überleben immer mehr Patient*innen lebensbedrohliche Erkrankungen. Doch viele entwickeln das Post-Intensive-Care-Syndrom (PICS), das sich durch körperliche, kognitive und psychische Beeinträchtigungen äußert. Dies führt zu höheren Rehospitalisierungs- und Sterblichkeitsraten.
Latzel D, Müller-Wolff T: Post-Intensive-Care-Syndrom als pflegesensitiver Faktor intensivpflegerischer Versorgung. Anästh Intensivmed 2025;66:57–61. DOI: 10.19224/ai2025.057




