Wechsel in der Geschäftsführung der Rangauklinik und des MVZ Ansbach

Diakoneo organisiert Leitung neu – Verena Bikas übernimmt Geschäftsführung nach Weggang von Walter Förtsch

In der Rangauklinik Ansbach sowie im MVZ Ansbach kommt es zu einem Wechsel in der Geschäftsführung. Dr. Walter Förtsch hat die Einrichtungen zum 1. Mai 2026 verlassen. Seine Nachfolge übernimmt Diakoneo-Vorständin Verena Bikas, die künftig zusätzlich die Geschäftsführung verantwortet und damit einen nahtlosen Übergang sicherstellen soll.

Diakoneo Rangauklinik Geschäftsführung

Walter Förtsch verlässt die Geschäftsführung; Diakoneo-Vorständin Verena Bikas übernimmt die Leitung der Rangauklinik und MVZ Ansbach.
Foto: Diakoneo

Förtsch leitete die beiden Einrichtungen seit April 2025 und war zuvor über viele Jahre hinweg in unterschiedlichen Funktionen innerhalb des Trägers Diakoneo tätig. Seine berufliche Laufbahn umfasste unter anderem Stationen in der Klinik Neuendettelsau, im Gesundheitszentrum Mittelfranken sowie als kaufmännischer Direktor der Klinik Schwabach. Der Abschied erfolgt nach Angaben des Trägers im Zuge einer neuen beruflichen Orientierung.

Die Nachfolge wird intern durch Verena Bikas geregelt, die bereits als Vorständin für Bildung und Gesundheit bei Diakoneo Verantwortung trägt. Mit der zusätzlichen Übernahme der Geschäftsführung soll eine kontinuierliche Weiterentwicklung der medizinischen und organisatorischen Strukturen in der Rangauklinik Ansbach sowie im angeschlossenen MVZ gewährleistet werden.

Nach Angaben des Trägers wird der Übergang als geordnet und ohne operative Unterbrechungen umgesetzt. Die Leitung betont insbesondere die Bedeutung der Kontinuität für Mitarbeitende und Versorgungsprozesse. Die Einrichtungen sind Teil der regionalen Versorgungsstruktur im Raum Ansbach und nehmen eine wichtige Rolle in der sektorenübergreifenden medizinischen Versorgung ein.

Bikas kündigte an, gemeinsam mit dem Klinikleitungsteam die zukunftsorientierte Entwicklung der Einrichtungen fortzuführen. Dazu zählen insbesondere strukturelle Anpassungen, die Weiterentwicklung medizinischer Angebote sowie die Stärkung der ambulant-stationären Zusammenarbeit über das MVZ.

Ein zentraler anstehender Meilenstein ist die geplante Einweihung des Ersatzneubaus der Rangauklinik am 22. Mai 2026. Damit steht die Region vor einem weiteren Schritt in der Modernisierung der Krankenhausinfrastruktur, die sowohl bauliche als auch organisatorische Veränderungen umfasst.

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