Psychosomatische Akut-Klinik Kassel: Maren Limbach übernimmt Geschäftsführung
Führungswechsel bei der Wicker-Gruppe soll Kontinuität sichern und die Weiterentwicklung der psychosomatischen Akutversorgung vorantreiben

Maren Limbach ist neue Geschäftsführerin der Psychosomatischen Akut-Klinik Kassel und folgt zum 1. Juli 2026 auf Andreas Bürling.
Foto: Wicker-Kliniken
Zum 1. Juli 2026 hat Maren Limbach die Geschäftsführung der Psychosomatischen Akut-Klinik (PAK) in Kassel übernommen. Wie die Wicker-Gruppe mitteilt, folgt sie auf Andreas Bürling, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Mit der Personalentscheidung setzt das Unternehmen auf Kontinuität und interne Entwicklung in einer auf psychosomatische Akutversorgung spezialisierten Klinik.
Die Psychosomatische Akut-Klinik (PAK) in Kassel steht seit dem 1. Juli 2026 unter neuer Leitung. Maren Limbach übernimmt die Geschäftsführung der Einrichtung und folgt auf Andreas Bürling, der nach langjähriger Tätigkeit in den Ruhestand gegangen ist. Die Wicker-Gruppe setzt damit auf eine Führungskraft aus den eigenen Reihen, die bereits seit September 2025 als Kaufmännische Leitung der Klinik tätig war.
Limbach verfügt über langjährige Erfahrungen im Gesundheitswesen. Ihre berufliche Laufbahn begann in der Pflege und führte sie über Tätigkeiten im Qualitätsmanagement am Krankenhaus Bad Arolsen sowie als Assistenz der Geschäftsführung bei den Helios Kliniken Kassel. Im Jahr 2024 wechselte sie als Referentin der Geschäftsführung zur Psychosomatischen Akut-Klinik, bevor sie im September 2025 die kaufmännische Leitung übernahm.
Mit dem Wechsel an die Spitze der Klinik übernimmt Limbach die Verantwortung für die strategische und organisatorische Weiterentwicklung der Einrichtung. Nach Angaben der Wicker-Gruppe sollen dabei sowohl die hohe Qualität der medizinischen Versorgung als auch die Weiterentwicklung der Klinik im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig sollen die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten sowie attraktive Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten berücksichtigt werden.
Maren Limbach betont, dass sie gemeinsam mit den Mitarbeitenden die medizinische Qualität der Klinik weiter stärken und die Einrichtung zukunftsorientiert entwickeln wolle. Dabei stelle die Orientierung an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten ebenso wie ein wertschätzendes Arbeitsumfeld für die Teams einen zentralen Schwerpunkt dar.
Auch die Unternehmensleitung der Wicker-Gruppe sieht in der Personalentscheidung ein Signal für Kontinuität. Philipp Matthiass, Mitglied der Geschäftsführung der Wicker-Kliniken, bezeichnete Limbach als wichtige Verstärkung des Führungsteams und zeigte sich überzeugt, dass sie die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortsetzen werde.
Gleichzeitig würdigte das Unternehmen die Leistungen des bisherigen Geschäftsführers Andreas Bürling. Nach Unternehmensangaben habe er die Entwicklung der Psychosomatischen Akut-Klinik über viele Jahre maßgeblich geprägt und entscheidend dazu beigetragen, die Einrichtung weiterzuentwickeln.
Die Psychosomatische Akut-Klinik Kassel gehört zur Wicker-Gruppe und ist auf die stationäre Behandlung psychisch erkrankter Patientinnen und Patienten spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt auf einer hochfrequenten stationären Psychotherapie für Menschen mit akuten psychischen Erkrankungen, bei denen ambulante Behandlungsangebote nicht ausreichen oder aufgrund der individuellen Lebenssituation nicht möglich sind. Vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs an psychosomatischen und psychotherapeutischen Versorgungsangeboten gewinnt die strategische Weiterentwicklung spezialisierter Einrichtungen zunehmend an Bedeutung.




