Krankenhaus St. Elisabeth Damme richtet erstmals OP-Management ein
Volker Schnier übernimmt neue Schlüsselrolle im OP-Bereich

Geschäftsführer Michael gr. Hackmann begrüßt Volker Schnier gemeinsam mit Pflegedienstleiter Thomas Tönsing am Krankenhaus Damme (v. l.).
Foto: Meier /Krankenhaus St. Elisabeth Damme
Das Krankenhaus St. Elisabeth Damme hat erstmals eine eigene Stelle für das OP-Management geschaffen. Zum neuen OP-Manager für den gesamten OP-Bereich wurde Volker Schnier berufen. Hintergrund ist nach Angaben der Geschäftsführung das kontinuierliche Wachstum des Krankenhauses.
Geschäftsführer Michael gr. Hackmann begründet die neue Funktion mit steigenden Anforderungen an Organisation und Auslastung der Operationssäle. Gemeinsam mit Pflegedienstleiter Thomas Tönsing begrüßte er Schnier am Standort und wünschte ihm einen erfolgreichen Start.
Als OP-Manager ist Schnier für die Koordination und Optimierung sämtlicher Abläufe im OP-Bereich verantwortlich. Ziel ist ein reibungsloser, patientenorientierter und zugleich wirtschaftlicher Betrieb. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem die Personal- und Einsatzplanung, das Kapazitätsmanagement, die Material- und Logistiksteuerung sowie die Sicherstellung der Qualitäts- und Prozessstandards.
Darüber hinaus fungiert der OP-Manager als Schnittstelle zwischen Operateuren, Anästhesisten und Pflegekräften, um Abstimmungsprozesse zu verbessern und operative Engpässe zu vermeiden.
Volker Schnier verfügt über eine mehr als 35-jährige Berufserfahrung im Krankenhauswesen. Zuletzt war er im Franziskus-Hospital Harderberg tätig, zuvor im Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln. Nach seiner Ausbildung im Klinikum Rheine war Schnier bis Ende 2025 in verschiedenen Häusern der Niels-Stensen-Kliniken beschäftigt.
Mit der Einführung eines zentralen OP-Managements folgt das Krankenhaus St. Elisabeth Damme einem zunehmenden Trend in der Krankenhausorganisation, OP-Strukturen stärker zu professionalisieren und betriebswirtschaftlich zu steuern.






