Klinik Finsterwalde warnt vor Millionenverlusten durch GKV-Spargesetz

Beschäftigte, Betriebsrat und Klinikleitung protestieren gegen geplante Kürzungen

Am Krankenhaus Finsterwalde wächst der Widerstand gegen das geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz der Bundesregierung. Wie die Lausitzer Rundschau berichtet, haben Beschäftigte des Klinikums Finsterwalde gemeinsam mit der Gewerkschaft Verdi, dem Betriebsrat und der Klinikleitung zu einer Protestaktion aufgerufen. Unter dem Motto „5 nach 12 – Wir sparen uns kaputt!“ warnen die Beteiligten vor erheblichen finanziellen Folgen für den Krankenhausstandort und die regionale Gesundheitsversorgung.

Nach Angaben der Klinik könnte das Krankenhaus künftig mit rund 3,5 Millionen Euro weniger Erlösen pro Jahr rechnen.

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