Insolvenzverfahren beim MVZ des Herzogin Elisabeth Hospitals Braunschweig eingeleitet
Tochtergesellschaft der Stiftung unter vorläufiger Verwaltung – Betrieb läuft vorerst weiter
Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) des Herzogin Elisabeth Hospitals in Braunschweig hat am 3. September 2025 ein Insolvenzeröffnungsverfahren beantragt. Wie die Stiftung in einer Pressemitteilung bestätigte, ordnete das Amtsgericht Braunschweig am 4. September die vorläufige Verwaltung des Vermögens an.
Von der Insolvenz betroffen ist ausschließlich die MVZ Herzogin Elisabeth Hospital GmbH, nicht das Krankenhaus selbst. Die Mitarbeiter wurden laut Angaben der Stiftung am Donnerstagnachmittag in einer Versammlung über die aktuelle Lage informiert. Trotz der schwierigen finanziellen Situation soll der Betrieb des Medizinischen Versorgungszentrums „bis auf Weiteres“ aufrechterhalten werden.






