Universitätsklinikum Dresden richtet eigene Stabsstelle für Fundraising ein

Nadine Shalala übernimmt ab Januar 2026 Verantwortung für die Stärkung der Stiftung Hochschulmedizin Dresden

Nadine Shalala übernimmt ab Januar 2026 die neu geschaffene Stabsstelle für Fundraising am Universitätsklinikum DresdenFoto: Nadine Shalala

Nadine Shalala übernimmt ab Januar 2026 die neu geschaffene Stabsstelle für Fundraising am Universitätsklinikum Dresden
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Das Universitätsklinikum Dresden und die Medizinische Fakultät an der TU Dresden stärken ihr Engagement im Fundraising: Ab Januar 2026 wird Nadine Shalala die neu geschaffene Stabsstelle übernehmen. Ziel der Position ist es, die Arbeit der Stiftung Hochschulmedizin Dresden systematisch zu unterstützen, die Spendeneinnahmen weiter auszubauen und die Projekte in Patientenversorgung, Lehre und Forschung nachhaltig zu fördern.

Nadine Shalala ist seit fast 20 Jahren hauptamtlich im Fundraising tätig und verfügt über internationale Erfahrung, die sie von Kanada über Singapur zurück nach Deutschland führte. Im Laufe ihrer Karriere hat sie sich sowohl im Nachlassfundraising als auch im Fundraising im Gesundheitswesen spezialisiert und dabei in verschiedenen Organisationen umfassende Kenntnisse in allen relevanten Bereichen erworben. Sie arbeitet mit einer Kombination aus bewährten und innovativen Methoden und stützt sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu Testamentsspendern, um Strategien und Kommunikationsmaßnahmen fundiert zu entwickeln.

Die Stiftung Hochschulmedizin Dresden konnte bereits im Jahr 2024 über 1,38 Millionen Euro an Spendengeldern einwerben. Für 2025 wird ein ähnliches Ergebnis erwartet. Mit den Mitteln werden über 100 Projekte unterstützt, darunter Sport- und Kreativkurse für Krebspatient:innen, Trainingsmöglichkeiten für die Chirurgie, Förderung von Nachwuchsforschenden sowie zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche mit schweren, chronischen Erkrankungen.

„Die neue Stabsstelle wird es uns ermöglichen, das Fundraising strategisch zu bündeln, die Projekte der Stiftung gezielt zu fördern und langfristige Partnerschaften auszubauen“, erklärt das Universitätsklinikum Dresden. Mit dieser strukturellen Verstärkung soll sichergestellt werden, dass die Spendengelder noch effektiver zur Verbesserung der Patientenversorgung und zur Förderung von Forschung und Lehre eingesetzt werden können.

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