Neuer Krankenhausdirektor für AMEOS-Einrichtungen in Vorpommern

Führungsperson mit langjähriger Erfahrung übernimmt erneut Verantwortung in der Region Nord

Katja Loesche, Regionalgeschäftsführerin AMEOS Nord, begrüßt Stefan Fiedler, neuer Krankenhausdirektor der AMEOS Einrichtungen in Vorpommern und stellvertretender Regionalgeschäftsführer der Region AMEOS Nord. Foto: Ameos

Katja Loesche, Regionalgeschäftsführerin AMEOS Nord, begrüßt Stefan Fiedler, neuer Krankenhausdirektor der AMEOS Einrichtungen in Vorpommern und stellvertretender Regionalgeschäftsführer der Region AMEOS Nord.
Foto: Ameos

Ueckermünde/Anklam/Pasewalk In der Region AMEOS Nord hat Stefan Fiedler zum 1. November 2025 erneut die Leitung der AMEOS Einrichtungen in Vorpommern übernommen. Der 56-jährige Diplom-Kaufmann wird künftig als Krankenhausdirektor der Standorte Ueckermünde, Anklam und Pasewalk sowie als stellvertretender Regionalgeschäftsführer der Region AMEOS Nord tätig sein.

Damit kehrt Fiedler nach fünf Jahren in der Region AMEOS Ost, wo er zuletzt stellvertretender Regionalgeschäftsführer und Krankenhausdirektor der AMEOS Klinika Aschersleben, Staßfurt und Bernburg war, in den Nordosten Deutschlands zurück. „Wunderbare Menschen, weites Land – jetzt freue ich mich darauf, wieder mit den Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten und die neuen Herausforderungen, die die Zeit mit sich gebracht hat, anzupacken“, so Fiedler.

Bereits von 2013 bis 2020 leitete Fiedler die drei Vorpommern-Standorte mit großem Engagement. In dieser Zeit wurden die AMEOS Klinika Ueckermünde und Anklam strukturell und baulich gestärkt. Besonders hervorzuheben ist der Neubau des AMEOS Hanse Klinikums Anklam, der 2024 eröffnet wurde und als wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung der regionalen Krankenhausversorgung gilt.

Katja Loesche, Regionalgeschäftsführerin AMEOS Nord, begrüßte die Rückkehr des erfahrenen Krankenhausmanagers: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit in der Region und die Verstärkung in der Regionalgeschäftsführung – in einer Zeit, die AMEOS mit der Krankenhausreform und einer weiterhin unzureichenden Finanzierungssicherheit vor wichtige Aufgaben stellt.“