Nach Umstrukturierung: Aller-Weser-Klinik Achim zieht positives Zwischenfazit
Fachkrankenhaus stärkt Geriatrie, optimiert Abläufe und startet erfolgreich ins Jahr 2026
Rund sechs Wochen nach der Umstrukturierung vom Grund- und Regelversorger hin zu einem spezialisierten Fachkrankenhaus zieht die Aller-Weser-Klinik (AWK) Achim ein erstes positives Resümee. Die eingeleiteten Maßnahmen – personelle Anpassungen, räumliche Veränderungen und Neuorganisation interner Prozesse – zeigen bereits Wirkung und werden von den Mitarbeitenden mit großem Engagement getragen.
Dr. Stephan Sehrt, Ärztlicher Direktor der AWK, betont: „Unsere Mitarbeitenden bringen sich mit großem Einsatz ein. Dank dieses Engagements konnten wir in den vergangenen Wochen bereits wichtige Schritte erfolgreich umsetzen.“ Einige Umstellungen sind noch im Prozess, räumliche Veränderungen sollen bis Ende des ersten Quartals abgeschlossen sein. Nicht mehr benötigte Gebäudeteile sollen künftig anderweitig genutzt und an medizinische Anbieter vermietet werden.
Die Anzahl der Betten wurde insgesamt reduziert, da sich auch die Zahl der Fachabteilungen verringert hat. Gleichzeitig wurde die geriatrische Abteilung deutlich erweitert: Mit 40 stationären Betten kann die Klinik nun noch mehr Patientinnen und Patienten wohnortnah in der frührehabilitativen geriatrischen Komplexbehandlung versorgen. Die ehemalige Zentrale Notaufnahme wurde umfassend renoviert und bildet nun das Herzstück des neuen Sprechstundenzentrums. Ein nächster Schritt ist die Verlagerung des perioperativen Versorgungsbereichs in unmittelbare Nähe zum OP-Bereich, um Abläufe weiter zu optimieren. Die Klinik sucht zudem zusätzliche personelle Verstärkung in der Geriatrie und in der operativen Orthopädie.
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Erfolgreicher Start ins Jahr 2026
Die AWK startet erfreulicherweise mit guten Leistungszahlen: In der Geriatrie und den operativen Abteilungen ist die geplante Auslastung nahezu erreicht. Auch die ambulante Notfallversorgung wird gut angenommen. Mit der vollständigen Inbetriebnahme des neuen Sprechstundenzentrums wird eine weitere Steigerung erwartet. Geschäftsführerin Melanie Sander resümiert: „Die ersten Wochen haben gezeigt, dass wir gemeinsam auf einem guten Weg sind. Mit dem Engagement unserer Teams und der Unterstützung unserer Partner werden wir das Fachkrankenhaus nachhaltig für die Zukunft aufstellen.“






