Hybrid-DRG: Bundesregierung setzt ehrgeizige Ziele – Zwei Millionen Fälle bis 2030
Krankenhausgipfel: Gesundheitsministerin Warken bekräftigte klare Vorgaben. Kassen und Kliniken mahnen zur Entschleunigung
Auf dem Krankenhausgipfel bekräftigte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die Pläne zur Ausweitung der Hybrid-DRG. Bis 2030 sollen mindestens zwei Millionen bislang vollstationäre Fälle ambulant oder teilstationär über Hybrid-DRG abgerechnet werden. „Die Selbstverwaltung sei nicht im gewünschten Maße in Gang gekommen, weshalb vom Gesetzgeber klare und durchaus ambitionierte Fallzahlenvorgaben erfolgen mussten“, erklärte Warken. Mit diesem Schritt wolle man die „unzweifelhaft bestehenden Ambulantisierungspotenziale“ ausschöpfen…






