GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz belastet Varisano mit Millionenverlusten
Klinikverbund erwartet jährlichen Erlösausfall im hohen einstelligen Millionenbereich
Das neue GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz verschärft nach Einschätzung mehrerer Frankfurter Klinikträger den wirtschaftlichen Druck auf die Krankenhäuser. Besonders deutlich fällt die Kritik beim Klinikverbund Varisano aus. Die Geschäftsführung rechnet durch die neuen gesetzlichen Regelungen mit einem jährlichen Erlösausfall im hohen einstelligen Millionenbereich. Das Ziel, 2029 eine schwarze Null zu erreichen, rücke damit in weite Ferne. Auch andere Klinikträger warnen vor zusätzlichen Einsparungen und möglichen Auswirkungen auf das Personal.




