Klinikum Leverkusen mit Millionenüberschuss im Jahr 2024

Operatives Plus von 5,6 Millionen Euro – Investitionen in Digitalisierung und Infrastruktur geplant

Das Klinikum Leverkusen hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem deutlichen Überschuss von 5,6 Millionen Euro abgeschlossen. Wie Dr. André Schumann, kaufmännischer Geschäftsführer, erklärt, resultiert das starke Ergebnis sowohl aus erfolgreichen Budgetverhandlungen der Vorjahre als auch aus einem klar positiven operativen Betriebsergebnis. Trotz angespannter Branchensituation habe man strukturell wichtige Fortschritte erzielt.

Maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben ein deutlicher Anstieg der Patientenzahlen, zielgerichtete Investitionen und eine strikte Kostensteuerung. Das Krankenhaus, das als Maximalversorger für rund 800.000 Menschen tätig ist, plant in den kommenden Jahren umfangreiche Investitionen in Höhe von rund 150 Millionen Euro, unter anderem in IT, Medizintechnik und eine neue Notaufnahme.

Dr. Anja Mitrenga-Theusinger, medizinische Geschäftsführerin, betont: „Das Ergebnis ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich.“ Beide Geschäftsführer stellen klar, dass der Überschuss reinvestiert wird und zur Stabilisierung und Zukunftssicherung des Hauses dient.