Henning Eichhorst wird CEO der Kath. St. Paulus Gesellschaft

Neuer Hauptgeschäftsführer übernimmt strategische Weiterentwicklung mehrerer Klinikstandorte

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Henning Eichhorst übernahm zum 1. Mai 2026 die Position des Hauptgeschäftsführers (CEO) der Kath. St. Paulus Gesellschaft
Foto: Kath. St. Paulus Gesellschaft

Die Kath. St. Paulus Gesellschaft hat zum 1. Mai 2026 einen Wechsel an der Unternehmensspitze vollzogen. Henning Eichhorst übernimmt die Position des Hauptgeschäftsführers (CEO) und verantwortet künftig die strategische Weiterentwicklung des Verbunds mit mehreren Standorten in Nordrhein-Westfalen.

In seiner neuen Funktion ist Eichhorst für die Standorte in Dortmund, Lünen, Werne, Castrop-Rauxel und Schwerte zuständig. Im Fokus stehen nach Unternehmensangaben insbesondere die Zukunftssicherung der Gesellschaft sowie die Weiterentwicklung der medizinischen und pflegerischen Versorgung. Eichhorst betont zum Amtsantritt die Bedeutung eines dialogorientierten Führungsansatzes: Ziel sei es, gemeinsam mit den Mitarbeitenden tragfähige Lösungen zu entwickeln – sowohl im Interesse der Patientinnen und Patienten als auch der Beschäftigten im Unternehmen.

Der neue CEO bringt umfassende Erfahrung aus der Gesundheitswirtschaft mit. Zuletzt war er als Geschäftsführer der Katholische Kliniken im Märkischen Kreis sowie in Hagen tätig. Dort verantwortete er unter anderem strukturelle Weiterentwicklungen und operative Steuerungsprozesse. Mit seiner beruflichen Laufbahn verbindet Eichhorst sowohl ökonomische als auch organisatorische Expertise im Krankenhausmanagement. Gleichzeitig hebt das Unternehmen hervor, dass er über ein ausgeprägtes Verständnis für die Anforderungen des klinischen Alltags verfügt.

Die Kath. St. Paulus Gesellschaft steht – wie viele Klinikträger – vor den Herausforderungen der aktuellen Krankenhausreform sowie steigender wirtschaftlicher Belastungen. Vor diesem Hintergrund kommt der strategischen Ausrichtung der Geschäftsführung eine zentrale Rolle zu. Mit der Berufung von Eichhorst setzt der Träger auf eine Führungspersönlichkeit mit Erfahrung in komplexen Versorgungsstrukturen und Transformationsprozessen. Ziel ist es, die bestehenden Angebote weiterzuentwickeln und gleichzeitig die wirtschaftliche Stabilität zu sichern.

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