Helios stärkt Kliniknetzwerk in Südniedersachsen und Nordhessen
Michelle Kühn übernimmt zusätzliche Geschäftsführung in Hildesheim

Michelle Kühn, Klinikgeschäftsführerin in Northeim, wird parallel zu ihren bestehenden Aufgaben zur zweiten Geschäftsführerin in Hildesheim bestellt.
Foto: Helios Kliniken
Der Helios Cluster Südniedersachsen-Nordhessen richtet seine Führungsstruktur neu aus und setzt auf eine engere Vernetzung seiner Klinikstandorte. Im Zuge der Neustrukturierung übernimmt Michelle Kühn, Geschäftsführerin der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim, zusätzlich die Geschäftsführung in Hildesheim. Ziel der Veränderungen ist eine stärkere standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb des Klinikverbunds.
Das Cluster umfasst die Standorte Northeim, Hildesheim, Salzgitter, Herzberg/Osterode, Kassel und Warburg. Innerhalb eines regionalen Versorgungsnetzwerks sollen medizinische Kompetenzen künftig stärker gebündelt und organisatorische Synergien intensiver genutzt werden. Hintergrund sind die wachsenden Anforderungen an Krankenhäuser durch Fachkräftemangel, wirtschaftlichen Druck und die zunehmende Spezialisierung medizinischer Leistungen.
Mit der zusätzlichen Bestellung von Michelle Kühn als zweite Geschäftsführerin in Hildesheim verfolgt der Verbund nach eigenen Angaben das Ziel, den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Standorten zu intensivieren. Kühn bleibt parallel weiterhin Geschäftsführerin der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim und folgt in Hildesheim auf Heike Westerhuis.
Cluster-Lead Sascha Kucera begleitet weiterhin die Entwicklung der Helios Kliniken Hildesheim und der Helios Klinikum Salzgitter. Gleichzeitig wird das Führungsteam innerhalb des Clusters weiter ausgebaut. So übernimmt Benedikt Meider künftig die Gesamtverantwortung für das Helios Klinikum Salzgitter, nachdem er dort bereits als kaufmännischer Standortleiter tätig war.
Der Helios Cluster Südniedersachsen-Nordhessen sieht in der neuen Führungsstruktur nach eigenen Angaben eine Grundlage, um die zukünftige Gesundheitsversorgung in der Region stärker vernetzt und koordinierter weiterzuentwickeln.




