Asklepios Gruppe 2025: Stabile Halbjahreszahlen und verstärkte Konzernkooperation
Umsatzsteigerung, mehr Patient:innen und Investitionen in Digitalisierung trotz herausfordernder Rahmenbedingungen
Die Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA verzeichnete im ersten Halbjahr 2025 eine stabile operative Entwicklung, trotz anspruchsvoller politischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. Der Konzern behandelte in diesem Zeitraum 1.931.218 Patient:innen (6M 2024: 1.818.146) und erzielte einen Umsatz von 3,148 Mrd. Euro (6M 2024: 2,903 Mrd. Euro). Das Konzernzwischenergebnis nach Steuern und Abgaben (EAT) lag bei 86,3 Mio. Euro, was einer EAT-Marge von 2,7 % entspricht und in etwa dem Vorjahresniveau entspricht (6M 2024: 2,6 %).
Die Gruppe tätigte im ersten Halbjahr Investitionen von 160,9 Mio. Euro, unter anderem in digitale Infrastruktur, moderne Medizintechnik und Qualitätsstandards. CEO Marco Walker betont: „Unser frühzeitiger und entschlossener Transformationskurs, das konsequente Ausschöpfen von Synergien und gezielte Investitionen in Digitalisierung zahlen sich aus.“
Joachim Gemmel, CEO der Asklepios Kliniken, ergänzt: „Mit unserem Fokus auf patientenzentrierte Medizin stellen wir die Gesundheit der Patient:innen in den Mittelpunkt, nicht die Behandlung von Fällen. Gleichzeitig rücken wir als Gruppe künftig noch enger zusammen, um den Patient:innen als verlässlicher Partner die bestmögliche Versorgung zu bieten.“
Die strategische Zusammenarbeit innerhalb des Konzerns, unter Einbindung der Mediclin AG und der Rhön-Klinikum AG, soll dazu beitragen, operative Leistungsfähigkeit und Effizienz weiter zu steigern, Kostenentwicklungen abzufedern und die Versorgungssicherheit auf hohem Niveau zu gewährleisten.







