Medizincontroller

  • Was macht man als Medizincontroller?
  • Wie viel verdient ein Medizincontroller?
  • Wie werde ich Medizincontroller?
  • Warum ?

Warum Medizincontrolling?

Medizin- überwacht die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität der medizinischen Leistungserstellungsprozesse im Krankenhaus. Durch die konsequente Umsetzung der Prozessorientierung sorgt das Medizin-Controlling für Kostenoptimierung und trägt somit zu höherer Wirtschaftlichkeit bei.

Wie viel verdient ein Medizincontroller?

Mit 25 Jahren verdienen sie im Schnitt 3.600 Euro, mit 35 Jahren sind es bereits knapp 1.000 Euro mehr und mit 50 liegt das Gehalt im Durchschnitt bei 5.700 Euro (Quelle: medi-karriere.de)

Wer arbeitet im Medizincontrolling?

In diesem Verwaltungsbereich im Krankenhaus arbeiten häufig Mediziner oder speziell weitergebildete Pflegepersonalkräfte, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zum Beispiel durch ein MBA-Zusatzstudium oder über eine Weiterbildung an einem privaten Institut erworben haben. Auch Betriebswirte mit medizinischer Weiterbildung sind hier zu finden sowie Medizinisch-technische Fachangestellte.

Was sind die Voraussetzungen für eine Tätigkeit im Medizincontrolling?

Die Voraussetzungen für eine Tätigkeit im Medizincontrolling können je nach Einrichtung und spezifischem Kontext variieren.

Bildungsabschluss: In der Regel wird eine abgeschlossene Ausbildung oder ein akademischer Grad vorausgesetzt. Dies kann eine medizinische Ausbildung, eine Ausbildung als Bilanzbuchhalter, Betriebs- oder Volkswirt, Wirtschaftsprüfer oder ein in einem verwandten Bereich sein.
Weiterbildung oder Studium: Es gibt verschiedene Weiterbildungsangebote und Studiengänge im Bereich Medizincontrolling. Beispiele sind der Bachelor-Studiengang “Medical Controlling and Management” an der Medical School Berlin und MBA-Studiengänge für Personen mit einem akademischen Gesundheitsabschluss.
Berufserfahrung: Neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung ist oft einschlägige Berufserfahrung vorzuweisen.
Persönliche Eigenschaften: Interesse an der Medizin, Neigung für wirtschaftliche Prozesse und mathematisches Verständnis, gute Organisationsfähigkeit und strukturiertes, logisches Denken sind ebenfalls gefragt.

Ist Medizincontroller eine geschützte Berufsbezeichnung?

Nein, jeder kann sich Medizincontroller „schimpfen“ :-)

Welche Aufgaben haben Medizincontroller?

Medizincontroller analysieren die Wirtschaftlichkeit des Krankenhauses, überwachen und Ausgaben und entwickeln Strategien zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit.