Wechsel in der Geschäftsführung: Stefan Bertelsmann übernimmt Leitung im AGAPLESION Krankenhaus Neu Bethlehem
Langjähriger Geschäftsführer Christian von Gierke verabschiedet sich in den Ruhestand – AGAPLESION setzt auf Kontinuität und neue Impulse

Stefan Bertelsmann verstärkt die Geschäftsführung.
Foto: AGAPLESION gAG
Zum 1. November 2025 übernimmt Stefan Bertelsmann die Geschäftsführung des AGAPLESION KRANKENHAUSES NEU BETHLEHEM in Göttingen. Er wird das traditionsreiche Haus gemeinsam mit Christian von Gierke leiten, der zum Jahreswechsel in den Ruhestand tritt.
„Hier trifft Tradition auf Innovation. Genau diesen Mix wollen wir mit Stefan Bertelsmann als neuem Geschäftsführer in die Zukunft führen“, erklärte Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender der AGAPLESION gAG. Gleichzeitig würdigte er den scheidenden Geschäftsführer: „Mein großer Dank gilt Christian von Gierke, der sich elf Jahre lang um diesen Standort verdient gemacht hat und auf viele Erfolge zurückblicken kann.“
Zu den besonderen Errungenschaften während von Gierkes Amtszeit zählen unter anderem die babyfreundliche Geburtsklinik nach den Regeln der WHO/UNICEF, eine zertifizierte Brust-Schmerz-Einheit sowie eine AOK-Befragung zur Patientenzufriedenheit mit 93 Prozent positiven Bewertungen im August 2025.
Stefan Bertelsmann ist seit 2021 Teil des AGAPLESION-Verbundes und war an mehreren Klinikstandorten in leitender Funktion tätig. Der studierte Gesundheitsmanager verfügt über umfangreiche Erfahrung aus früheren Stationen in Kassel und Göttingen. „Wir sind fest davon überzeugt, dass Stefan Bertelsmann auf diese positiven Impulse aufbauen wird. Ich wünsche ihm im Namen des gesamten Vorstandes für seine neue Aufgabe viel Erfolg, Freude und Gottes Segen“, so Dr. Horneber weiter.
Im Agaplesion Krankenhaus Neu Bethlehem, mit den Fachdisziplinen Chirurgie, Plastische-, Gefäß- und Endoskopische Chirurgie, Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hals-Nasen-Ohren- sowie Augenheilkunde und Anästhesie, werden jährlich über 9.000 Patienten stationär und über 75.000 ambulant bzw. in den kooperierenden Belegarztpraxen behandelt. Jährlich erblicken über 1000 Neugeborene hier das Licht der Welt.




