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Keine ausreichende Unterstützung der Krankenhäuser und des Personals in Notsituation

Gesetzesentwurf zum Ausgleich finanzieller Belastung der Krankenhäuser in der Corona-Katastrophe ist mangelhaft – Geben und Nehmen muss sich die Waage halten, sonst stehen die Krankenhäuser und die Arbeitsplätze vor dem Aus

„Der heute bekannt gewordene Gesetzesentwurf zur Finanzierung der Krankenhäuser im Ausnahmezustand ist leider alles andere als zufrieden stellend. Aus Sicht unserer Berufsgruppe ist es absolut nicht nachvollziehbar, wie auf einen Ausgleich der Mehrkosten bei der Bereitstellung von Schutzausrüstung verzichtet werden kann. Auch die Beibehaltung der bürokratischen Hürden stößt bei uns auf Unverständnis, da sie gerade in Krisenzeiten die Belastung beim gesamten Personal erhöhen. Mit dem geplanten Gesetz werden Krankenhäuser in Notsituationen alles andere als sicher sein. Durch diesen Schachzug werden ausgerechnet diejenigen im Stich gelassen, die jetzt am meisten gebraucht werden und sowohl in Krisenzeiten als auch zu weniger turbulenten Zeiten am unverzichtbarsten sind. Ich finde das extrem gefährlich“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz. […]

Pressemitteilung: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

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