Vier-Tage-Woche am Klinikum Stadt Soest: Ein innovatives Arbeitszeitmodell mit positiven Effekten

Am Klinikum der Stadt Soest wird in der Fachabteilung der ein Modell mit einer Vier-Tage-Woche seit etwa zwei Monaten getestet. In diesem Modell wurden die Schichten, einschließlich der Früh-, Spät- und Nachtschicht, auf eine Dauer von neun Stunden angepasst. Dadurch erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden, was der tariflichen einer Vollzeitstelle entspricht. Ein erstes Zwischenfazit des Tests fällt positiv aus, wie Jonas Gramen, der stellvertretende Stationsleiter, berichtet.

Diese Maßnahme scheint positive Auswirkungen auf die und das Wohlbefinden der Beschäftigten in der Neurologieabteilung zu haben. Die Umstellung auf eine Vier-Tage-Woche könnte die Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessern und möglicherweise dazu beitragen, Krankheitstage zu reduzieren, was wiederum die positiv beeinflussen könnte.

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