S1-Empfehlungen zur intensivmedizinischen Therapie von Patienten mit COVID-19

Die beteiligten Fachgesellschaften halten eine Orientierungshilfe für Intensivmediziner für einen Beitrag zu einem angemessenen Umgang mit der zur Pandemie erklärten Infektion.

Diese Empfehlung soll Ärzten auf Intensivstationen, die mit COVID- 19 betreuen, eine Hilfestellung geben. Dabei ist zu beachten, dass es sich bei dem aktuellen COVID-19-Ausbruchsgeschehen um eine sich sehr dynamisch entwickelnde Situation handelt. Der aktuelle intensivmedizinische Wissensstand bezieht sich überwiegend auf Beobachtungen aus und Italien. Umfangreiche Informationen zum Erreger und zum Ausbruchsgeschehen finden sich auf der Homepage des Robert Koch-Instituts (RKI, www.rki.de). Grundsätzlich empfehlen wir, sich in einem multidisziplinären Team im mit der Thematik zu befassen. Dazu sollten in jedem Fall Intensivmediziner, Pflegekräfte, Infektiologen und Krankenhaushygieniker gehören.Eine Infektionsübertragung durch infizierte Personenerfolgt in der Regel über Tröpfcheninfektion und bei engen Kontakten. Daher ist eine konsequente Umsetzung der Basishygiene (einschließlich der ) sowie der Personalschutzmaßnahmen essenziell. […]

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