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Investitionsfinanzierung bleibt weiter hinter dem Bedarf zurück

Die Bundesländer haben auch im Jahr 2019 zu wenig zur Förderung ihrer Krankenhäuser getan.

Während die Kliniken bundesweit etwa 6,2 Milliarden Euro für Investitionen in Gebäude, Geräte und Anlagen benötigten, zahlten die Länder nur 3,16 Milliarden Euro aus. Das teilte die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) anlässlich der Veröffentlichung ihrer „Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern 2020“ mit. Der jährliche Bericht dokumentiert die seit Jahrzehnten unzulängliche Förderung von Investitionen in Kliniken. 2019 investierten die Länder real weniger in ihre Kliniken als im Durchschnitt der vergangenen 30 Jahre. Dabei berücksichtigt der errechnete Investitionsbedarf lediglich bestandserhaltende Maßnahmen. […]

Quelle: AOK Fachportal für Leistungserbringer

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